Dienstag, 24.07.2012

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 Der heutige Abend verlief völlig anders, als ich ihn geplant hatte, aber daran bin ich selber Schuld. Eigentlich wollte ich mich um die Küche kümmern, aber das werde ich morgen Abend dann machen müssen.

Ich habe heute mal wieder völlig das Trinken vergessen und das ausgerechnet bei diesen Temperaturen, wo wir jetzt endlich Sommer haben. Auf der Arbeit habe ich mir zwar zum Frühstück was eingeschüttet und auch ein paar Schlücke getrunken, habe es dann aber völlig vergessen. Ich habe im Moment ein paar Aufgaben, die ich jetzt schnellstmöglich in den Griff bzw. auch fertig bekommen will. Dann kamen noch Terminsachen dazu. Ich war nur am "rum wuseln" und die Zeit verging wie im Fluge. Erst als ich mir in der Mittagspause was einschütten wollte bemerkte ich, dass mein volles Glas von heute morgen noch da stand. Echt mal wieder super, daran werde ich mich wohl nie gewöhnen.

Im Laufe des Nachmittages (auf der Arbeit) habe ich dann noch eine 0,5-Liter Flasche ausgetrunken. Bis dahin ging es mir trotzdem gut. Zu Hause bin ich dann auf den Balkon, wollte mich noch etwas sonnen. Eine viertel Stunde habe ich dort gesessen, dann wurde es mir schwindelig. Ich wollte mich dann ein bisschen aufs Bett legen, bis sich der Kreislauf wieder normalisiert. Ja, und dann kam ich nicht mehr in die Gänge, lag dort über 2 Stunden. Mir war es mächtig schwindelig, ich fühlte mich etwas schlapp. Erst gegen 21 Uhr (ich hatte auch seit heute Mittag, seit der Mittagspause nichts mehr gegessen) riss ich mich dann zusammen und bin endlich wieder aufgestanden. Mein erster Gang ging direkt in die Küche, ein Glas Wasser und dazu ein paar Kirschen. Außerdem hatte mein Freund zwischenzeitlich Fischfrikadellen gemacht (die esse ich sehr gerne), davon habe ich dann auch 2 gegessen. Nach und nach, nachdem ich dann einen halben Liter getrunken habe, ging es mir endlich wieder besser. Zwischendurch habe ich mich immer nochmals kurzzeitig aufs Bett gelegt, aber nur noch für wenige Minuten, bis sich der Kreislauf endlich wieder stabilisiert hatte. 

Ich hatte dann zwar überlegt, das Fahrradfahren ausfallen zu lassen, aber gerade jetzt, wo ich die ersten Erfolge habe, will ich es so oft wie möglich durchziehen. Gegen 23 Uhr bin ich dann noch gefahren, habe für die 9 Kilometer mal wieder 37 Minuten gebraucht, bin durchschnittlich 14/15 km/h gefahren. Danach duschen und anschließend, ab Mitternacht, habe ich dann erst angefangen, meine Sachen für morgen zu sortieren, also das Essen und Trinken für die Arbeit und die Bluse zu bügeln. Zwischendurch habe ich immer mal wieder ein paar Schlücke getrunken, habe (seit dem Fahrradfahren) eine 0,5 Liter Flasche halb geschafft.

Die Sache mit dem Trinken muss ich unbedingt wieder besser in den Griff bekommen. An manchen Tagen klappt es einigermaßen, dann komme ich auf rund 1,5 Liter und an anderen Tagen vergesse ich es völlig (es gab schon Tage, an denen ich ein bis zwei Gläser am ganzen Tag getrunken habe, ich spreche von 0,2 Liter-Gläsern). 

Das finde ich beim PT ganz gut, zumindest inzwischen, dass wir dabei zwischen den Übungen immer kleine Trinkpausen machen. Wenn ich früher Sport gemacht habe, auch beim Jazz-Tanz, da habe ich das gesamte Training ohne Trinken durchgezogen. Erst wenn ich wieder zu Hause war, habe ich wieder was getrunken. Anfangs fand ich es etwas nervend, immer daran denken zu müssen, zum PT was zum Trinken mitzunehmen. Außerdem war ich es halt (von der KG) so gewöhnt, dass man Übung für Übung durchzieht, ohne eine "großartige" Pause zu machen, nur um zwischendurch mal Luft zu holen, mal Durchatmen zu können. Aber inzwischen finde ich es gut, dass wir immer mal wieder kleine Trinkpausen einlegen. Wer weiß, wie es meinem Kreislauf sonst dabei gehen würde. Ich meine, wenn ich bei den einzelnen Übungen zum Teil schon zu intensiv die Luft anhalte und dadurch etwas Kreislaufprobleme bekomme, wer weiß, wie es mir dann gehen würde, wenn ich auf das Trinken dabei ganz verzichten würde. 

Morgen werde ich mich auf jeden Fall bemühen, bis zum Abend auf 1,5 Liter zu kommen, über den Tag verteilt, bevor es mir wieder schwindelig wird, bevor mein Kreislauf wieder schlapp macht. So war das ja schon in der Schulzeit, anstatt zu Trinken nahm ich dann lieber mittags ein paar Kreislauftropfen (mit ein bisschen Wasser), obwohl Trinken sicherlich besser gewesen wäre, dann hätte ich mir die Tropfen auch meistens sparen können. Aber mit diesen Tropfen will ich jetzt ganz bestimmt nicht mehr anfangen, ich bin ja froh, dass ich damals davon losgekommen bin, dass es mir inzwischen besser geht. Jetzt muss ich mich nur noch an das "blöde" regelmäßige Trinken gewöhnen (was mir immer wieder aufs Neue schwerfällt). 

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