Di. 06. Oktober 2020

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Am Dienstag fand ich es schön,

als ich nach 2,5 Stunden Arbeitsweg endlich im Büro angekommen bin.

Es war etwas "Sand im Getriebe". Straßenbahn ist ausgefallen, also zum Bahnhof laufen. Mit der Straßenbahn zum nächsten Bahnhof. Dort hatte der Zug Verspätung. 20 Minuten warten, im Bahnhofsgebäude "spazieren" gegangen. Ich war froh, als ich dann endlich im Büro war.

dass ich für Donnerstag kurzfristig einen Tag Urlaub nehmen darf (ich habe eh noch genug Urlaub über). Am Donnerstag streikt der Nahverkehr. Also werden die Straßen wieder sehr voll sein. Abgesehen davon, dass ich dann ja wieder zum Bahnhof laufen müsste (die Strecke, diese halbe Stunde zieht sich wirklich mächtig) würde der Bus (SEV, Schienen Ersatz Verkehr) auch im Stau stehen. Wer weiß, wann ich dann im Büro ankommen würde.

Stattdessen haben wir dann besprochen, dass ich dann einen Tag Urlaub nehmen darf. Ja, auf diesen freien Tag freue ich mich jetzt wirklich schon.

dass für mich auch die Möglichkeit eingerichtet werden soll, auch mal einen Tag Home Office zu machen. Von zu Hause aus zu arbeiten. Aktuell bestehen die technischen Möglichkeiten ja noch nicht.

Im Dezember wird zum Beispiel immer unsere Heizung abgelesen. Wenn wir dafür extra einen Einzeltermin vereinbaren, müssen wir dafür auch extra bezahlen.

Mit der Möglichkeit im Home Office könnte ich dann mal zu Hause bleiben. Das Ablesen dauert ja nur knapp 5 Minuten.

dass wir abends wieder die Serie Die Kanzlei in der ARD gesehen haben. Dieses Mal war die Schauspielerin Katrin Pollitt im Mittelpunkt (sie spielt immer in der Serie mit). Sie ist sehr sportlich, macht auch privat intensiv asiatischen Kampfsport. Es werden immer wieder Situationen in der Serie eingebaut, in denen sie ihr Können zum Besten geben kann. Auch wenn das dann nur gestellt ist, ich finde es trotzdem gut, dass dafür kein Stuntman eingesetzt werden muss, sondern dass sie selber weiß, worauf es dabei ankommt.

Abends habe ich mich auch noch um den Haushalt gekümmert, habe schon mal die trockene Wäsche aus dem Keller hoch geholt. Die kann ich dann am Donnerstag in Ruhe sortieren und weg räumen.

dass ich abends, obwohl ich total kaputt noch, zumindest noch etwas Sport gemacht habe. Besser ein bisschen als gar nichts.

Fahrradfahren 12 Kilometer in 21:45 Minuten. Das war meine 4. Sporteinheit mit Fahrradfahren in diesem Monat, 54 gefahrene Kilometer für den Monat Oktober. Im Jahr 2020 insgesamt 2.270 Kilometer.

Nach dem Fahrradfahren noch 10 Kniebeugen auf dem Wackelkissen. Zu mehr konnte ich mich dann aber nicht mehr aufraffen.

TitelAutorDatumBesucher
Tschüß, weiter geht es auf anderer Seite PetraM08/12/2020 - 01:351135
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