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3 Ärzte, 3 verschiedene Meinungen. Schon komisch, aber ich denke jeder hat so seine eigene Methode wie er an die Sache rangeht und bestimmt sind alle drei super Chirurgen, die eine gute Arbeit leisten. Naja, bis auf den einen, der hat mir nicht so zugesagt... Der erste dafür umso mehr und bei dem bleibe ich auch. Der nächste Termin ist bereits vereinbart und dann wird alles dingfest gemacht. Die Papiere unterschrieben, die erste Blutprobe genommen, ein OP-Termin vereinbart. Dass ich das echt wage hätte ich ehrlich gesagt selbst nicht geglaubt... Aber ich wünsche mir das schon so lange und jetzt möchte ich es endlich wagen. Er würde an mir 2,5 - 3 Stunden operieren anstatt von knapp einer, weil es ein "dreifach-Eingriff" ist. Vergrößern, straffen, angleichen. Das braucht eben seine Zeit, dafür wird mich das Ergebnis hoffentlich zufrieden stellen. Zugegeben, es war ein wenig hart so direkt und unverblümt gesagt zu bekommen, dass man ein furchtbares Bindegewebe hat, eine Bruststraffung auf alle Fälle notwendig ist und eine deutliche Asymmetrie vorliegt, aber genau diese ehrliche Art hat mich von ihm überzeugt. Die anderen beiden Ärzte wirkten im Vergleich dazu regelrecht zurückhaltend und bei so einem Eingriff will ich keine Beschönigungen oder dergleichen.

Ansonsten geht es mir solala. Montag nach dem Sport habe ich mich erkältet und heute hat mir wohl den Rest gegeben. Ich fühl mich fiebrig und habe tierische Kopfschmerzen. Meine Laune ist auch nicht so die beste. Ich bin aufgeregt wegen der OP, obwohl die vermutlich noch ein halbes Jahr auf sich warten lassen wird, da ich urlaubstechnisch nicht gerade flexibel bin, und irgendwo auch wahnsinnig lustlos. Ich habe Urlaub, sollte mich also eigentlich freuen, aber Freude kommt nicht auf. Meine Therapeutin meinte, das sei lediglich eine Übergangsphase. Für die Psyche wäre es nicht leicht von einem sehr strukturierten Alltag in einen völlig unstrukturierten zu gehen, aber auch jetzt ist es nicht besser. Die Beratungsgespräche haben mir ein bisschen Struktur gegeben, zusätzlich zwinge ich mich zum Sport, aber zu mehr bin ich nicht in der Lage, obwohl es mir bestimmt helfen würde. Nächste Woche bin ich auch noch bei Papa... Vielleicht schadet mir der kleine Tapetenwechsel nicht, auch wenn ich echt keine Ahnung habe was ich da eine Woche lang soll, wenn er arbeiten muss.

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