es ist kurz nach mitternacht,
draussen tobt der sturm,
der mond wird durch Wolken verhüllt..
ich sehe aus dem fenster, beobachte die natur..
im Licht und schatten spiel der Wolken mit dem mond. begibt sich mein geist. wer weiss sogar meine Seele
auf den Weg zu dir.. genährt durch die Kraft der flamme, durch die kerze auf meinem tisch,
ereiche ich endlich dich.
doch den schlüssel zu deiner seele, den habe nicht ich, auch bleibt mir, dein anblick verwehrt, weil du hast fenster und türen geschlossen..
so warte ich und hoffe, die flamme gibt mir kraft....
verweile bis das du mich einlässt in dein heim, dein herz und deine Seele...und hoffe das meine reise zu dir eine reise in die ewige liebe wird..
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