Die brutale Hölle in der Nacht vor dem Umzug und der Tag darauf.

DruckversionPDF-Version

Flaschen standen gestern noch auf dem Regal über meinem Bett.
Ursprünglich hatte ich vor, dass ich emine Sachen packe, der Rest kommt eben in eine Mülltüte. Und die Sachen wollte ich mit Mama packen.
Ich legte mich um 23:10 wie imemr ins Bett und sah Prison Break.
Papa kam kurz vor Ende hinein.
"Ich sage dir jetzt als letztes mal als dein Vater 'Gute Nacht'", sagte er.
"Ja, Nacht", antwortete ich.
"Du hast ja die Flaschen nicht herunter gebracht."
"Ne, bin ich nicht zu gekommen."
"Du hattest 5 Stunden Zeit."
Ja, Zeit hatte ich eigentlich genug. Aber ich kam eben nicht dazu. Ich räumte paar Sachen von der einen Seite zur anderen und in die Tasche. Aber in mir war eine Drängung, die mich davon abhielt. Ich wollte einfach nicht. Als wenn ich je gewollt hätte, ja ok, aber es ging einfach nicht. Ich wollte einfach nur mit den Leuten im Chat reden + mich ablenken.
"Ich hätt's ja noch gemacht..."
"Wann denn ?!"
"Morgen. Mit Mama."
"MAMA kommt hier nicht rein! Sie ist Gift ! Und sie wird dieses Haus nicht vergiften! SIe kommt hier nicht rein! Nein, nein, nein!!!!"
"Das ist doch krank..."
"Ja, das kann schon sein! Deine Mutter ist krank! Sie ist Gift!"
Irgendwann musste aber die Situation wieder eskalieren... Was auch sonst...
Er warf die Flaschen vom Regal herunter mit einer gewaltigen Wucht. Dieses Regal ist über meinem Bett, also fielen die ganzen Flaschen auf mich drauf.
Er brüllte, was ich für ein Arschloch sei und nahm die Flaschen, die neben mir lagen und warf sie weiter und fest auf mich drauf.
Immer und immer wieder.
Irgendwann beschloss er dann, dass ich das Zimmer JETZT aufräume und die Taschen packe. Sofort. Er wollte mir dabei zusehen. Und es war halb 1.
Es war furchtbar. Er sah mich an, hinderte mich gleichzeitig am Aufräumen dadurch und durch seine Beleidigungen und gebrüllten Sätze und ich sollte vor ihm alles wegbringen.
Ich brachte die Flaschen herunter, dachte, damit wäre das nun erledigt. Wars aber nicht.
Das Zimmer sollte tip top aussehen, die Taschen sollten sofort gepackt sein, nichts sollte mehrim Zimmer von mir sein.
Papa ging ein paar mal herunter, ich sollte weiter machen. Denn er kam immer wieder hoch, hielt mich wieder mit seiner Anwesenheit und Beleidigungen auf.
Ich blockte ab.
Ich blocke immer ab, wenn mich wer anbrüllt. Ja, dann werde ich kalt, zeige keine Regung in meinem Gesicht, antworte kaum, oder mache mit Sätzen (oft ironisch, dass alles ins Lächerliche gezogen wird) klar, dass der Gegenüber sie nicht mehr alle hat (zumindest mit dem Satz, den er davor sagte).
"Ja, du bist ja so schlau", kommt dann sehr oft als Antwort.
Ich hatte zu viele Sachen, und nur 3 Taschen, das passte da nciht hinein (wobei es eine richtige Tasche war und 2 kleine Dinger).
Papa gab mir noch eine Tasche und 2 Plastiktüten.
Das ganze steigerte sich immer weiter.
Er beleidigte mich, so hart wie es ging, wollte dann den Haustürschlüssel haben. Ich soll nie mehr wiederkommen, hatte er gesagt. Meinen Bruder werde ich nie wieder sehen und ihn auch nicht. Und es wird das beste sein, was er je entschieden hat.
Außerdem war es sein größter Fehler, 11 Jahre lang zu wollen, dass ich zu ihm ziehe.
Ich wehrte mit dem Satz "Es ist die beste Entscheidung, umzuziehen. Ich freue mich richig drauf."
"Ich mich auch", hatte er dann gesagt.
Und dieser Part wiederholte sich um die 20 mal.
Was sich auch 20 mal wiederholte, war, dass Papa mir imemr wieder den Haustürschlüssel vor die Nase hielt und rief "DAS ist Gewalt. DAS ist Gewalt. DAS" (ich warf ihm vor, dass das Flaschenbewerfen Gewalt war und man ihn anzeigen könnte).

Als Papa das 284 mal hoch kam, sprach er wieder ruhig und gab mir eine Schwarzlichtlampe, die er im 1€ Shop kaufte. Ich wollte schon immer eine haben (hatte zwar eine bei Mama, aber das wusste er nicht). Damit wollte er mir einfach eine Freude machen. Und er sah wieder traurig aus.
Ich bedankte mich, ebenfalls freundlich und packte weiter.
Ich hatte alle Sachen in die Mitte geworfen, die noch in eine Tasche mussten.
Aber natürlich war es nicht das Ende.
Es war ungefähr 2 Uhr.
Ich war dabei, den Tresor auszuräumen. Vorher gab ich ihm die 5 DVD Hüllen, die bei mir noch oben waren.
Irgendwann rastete er völlig aus.
Er schlug mir alle 5 Hüllen mehrmals auf den Schädel, immer und imemr wieder. Ich rief, er soll aufhören, doch er hörte nicht auf.
"IMMER NOCH KEINE REGUNG?!" brüllter er, schlug weitere 2 mal.
"IMMER NOCH KEINE REGUNG?!" und wieder schlug er 2 mal.
Das ging so lange so weiter, bis er endlich auf meine Frage "Was willst du von mir?!" reagierte.
"WAS WILL ICH VON DIR?! JA, WAS WILL ICH VON DIR?!" Es war immer noch keine Antwort.
Mein Kopf pulsierte, ich fühlte meinen Herzschlag in den Schläfen, es tat alles so weh.
Dann waren seine Hände plötzlich um meinen Hals.
"ICH WÄRE SO FROH, WENN DU TOT WÄREST! SO FROH WÄRE ICH!"
Ich bekam kaum noch Luft.
Mit Piepsstimme sagte ich "Wir haben ja keine Schlaftabletten, sonst wärest du mich los."
Dann ließ er mich los.
"Doch, wir haben welche. Soll ich dir die holen? Nimmst du die dann auch? Dann leg dich hin!"
"Gerne."
Ich räumte die Sachen, die noch in eine Tasche gehörten vom Bett.
Papa beobachtete mich dabei kurz, dann sagte er "Ok" und ging nach unten.
Ich hörte, wie er mit seiner Frau sprach.
Sie rief "Nein, Schatz, lass das doch"
"ICH AMCH DAS!"
"Nein, Schatz."
Dann kam er wieder hoch.
Ich lag schon im Bett, wartete.
"Meine Frau sagt, du bist es nicht Wert. Pack weiter."
"Schade."
"Ja, finde ich auch, aber meine Frau ist nunmal schlau."
Ich packte also weiter.
Irgendwann wollte mir Papa ins Gesicht treten. Er trat schon nach mir, aber von einem Punkt aus, an dem er mich nicht treffen konnte. Es war knapp an meinem Gesicht vorbei.
Er trug Hausschuhe, deswegen hatte ich ebenfalls Angst, dass diese abfliegen könnten.
Aber er traf mich nicht.

Am 'Ende' sagte er noch, dass Bruder + er wahrscheinlich nicht da sind, wenn ich von der Schule heimkomme. Dann beleidigte er mich noch etwas(was heißt etwas?!).
Er nahm mir das Handy weg, ließ mich dann aber irgendwann allein und kam auch kein weiteres mal.
Ich saß auf dem Bett. Es war 3 Uhr.
Und mir kam wieder der Gedanke "Wieso gabs keine Schlaftabletten...?"
Da fiel mein Blick aufs stumpfe Messer.
Damit könnte ich mich nicht umbringen, das wusste ich, aber mich verletzen.
Ich nahm es, strich es an meine Pulsader.
Es entstanden nur weiße Striche, es schnitt einfach nicht.
"Verdammt!"
Ich zögerte schon, doch dann griff ich zum Rasierer, versuchte, die Klingen hinaus zu bringen. Es klappte nicht.
Ich saß da weiter. Ich saß einfach auf dem Bett, ohne Ziel und Plan, ohne Gedanken.
Und mir fiel die Situation ein, als ich staubsaugte. In der Ecke, wo Papa vor paar Wochen das Bild zertrümmerte, wird immer noch eine Menge aufgesaugt. Also müsste man dort noch Glassplitter finden.
Und ich fand einen.
Experimentell schnitt ich mir neben die Pulsader.
Ein weißer Strich.
Ich hatte es schon aufgegeben, ich hatte wohl keine Mittel.
Ich starrte auf den gerade verursachten weißen Strich. Und nach kurzer Zeit wurde er rot. Und Blut kam heraus.
Einen weiteren Strich zog ich.
Und wieder kam Blut heraus.
Ich hatte also etwas gefunden, womit ich mich ritzen könnte.
Ich überlegte, mir so die Pulsadern aufzuschneiden.
Ich legte den Splitter auf den Nachttisch und packte die Sachen weiter ein, da ich befürchtete, dass ich es nicht packen würde, weiter an der Pulsader zu kratzen. Einerseits, weil ich zu feige bin und andererseits weils einfach nicht funktioniert.
Also packte ich.
Als ich endlich fertig war, legte ich mich wieder ins Bett.
Und ich dachte darüber nach, nach dem Splitter zu greifen.
Wenn man das nachdenken nennen kann.
Und ich entschied mich dafür.
Das Ergebnis ist nun, dass mein linker Arm völlig zerkratzt ist.
Und ich hätte nie gedacht, dass es so lange weh tut. Beim Schneiden tats nicht weh, erst jetzt. Bei jeder Bewegung oder Berührung platzt ein Kratzer auf.
Den Splitter nahm ich und versteckte ihn in einer Hülle, falls ich ihn nochmal 'brauche'.

Am nächsten Tag nahm ich meinen Mut in der ersten Stunde zusammen und sagte der gesamten Klasse, dass ich umziehe.
Die Gesichter waren sprachlos.
In der Pause ging ich zur Lehrerin und verabschiedete mich, die Mädchen standen sogar dabei, fragten mich aus.
Weils der letzte Tag war, durfte ich sogar bei ihnen stehen, wobei es am Ende eher andersherum war (sie standen bei mir).
Die Klassenlehrerin war nicht da, also sagte ich es der 2. Diese rief die Klassenlehrerin an.
Ihr Eindruck von mir, war allerdings völlig falsch. Sie dachte, ich hätte schon Anschluss gefunden und alles würde besser laufen.
Na ja.
In Physik schrieben mir die Mädchen auf Pc noch eine Art Abschiedsbrief. 2 Sätze darüber, dass sie mir Glück wünschen und dass sie es schade fanden, dass sie mich nciht richtig kennenlernen konnten.
Dann unterschrieb die ganze Klasse.
Ganz ehrlich fand ich es super nett.
Alle befragten mich, wohin es geht etc (was mich zwar etwas nervte, aber die Glückwünsche fand ich toll. Außerdem hatte ich Aufmerksamkeit).
AUßerdem sagten alle, dass das mit dem 'Du darfst hier nicht sitzen' eine Frechheit war, und sie es alle nicht gut fanden.
Ich brabbelte aber auch zu viel über Papa aus, was ich eigentlich nicht wollte.
Na ja.

Als ich heim ging, hatte ich Angst.
Ich wollte nicht Daheim sein.
Also fuhr ich mit der Bahn bis zur Endstation.
Wieder zurück zur eigentlichen Station, wo ich ussteigen musste und ging noch um den Block.
Denn Papas Auto stand vor der Tür.
Eine Stunde lief ich herum.
Dann ging ich doch heim, mit noch mehr Angst "Wo warst du?!" hätte er fragen können, denn die Zeit passte gar nicht zum Schulschluss. 1 Stunde zu spät und hätte ich nach der 6. aus, wäre ich 30 Minuten zu früh.
Ich musste klingeln, da der Schlüssel ja abgegeben wurde.
Papa öffnete die Tür, am Telefon war die Klassenlehrerin.
Er sprach mit ihr.
Wortlos wollte ich hocgehen, doch der packte mich am Handgelenk, sagte, ich solle da bleiben (ich hatte Mühe, nicht Au ! zu rufen, da dort die Kratzer waren).
Ich spielte mit Brüderchen, immerhin dachte ich, es sei das letzte mal.
Irgendwann sollte ich noch mit der Klassenlehrerin sprechen.
Wieso, weiß ich nicht, was das Gespräch brachte weiß ich auch nicht. Sie sagte einfach, dass das mit der Schule nicht so einfach geht. Dass Papa an mir tätig wurde, wusste sie auch nicht (war ja klar, dass Papa nur die Hälfte erzählt).
Das Gespräch ging etwa 20 Minuten und Papa stand die ganze Zeit draußen vor der Küche (in der ich saß) und hörte so zu. Und dann fällt es mir schwer, zu telefonieren. Vorallem dann auch noch über ihn...
Papa umarmte mich einmal sogar (war, als ich heim kam), wollte mir eine Pizza machen.
Er war freundlich (?)
Aber so schnell gehts eben nicht...
Zu seiner Frau meckerte er weiter, wenn auch nicht so stark.
Ich gab den Hörer wieder weiter und ging hoch.

Der Pc war ausgesteckt, ihn einfach wieder einzustecken traute ich mich nicht.
Brüderchen kam hoch, als ich gerade anfing zu lesen.
"Sind ja ganz schön viele Sachen..." sagte er. Und "Ich möchte, dass du bevor du gehst noch Wii spielst." Ging natürlich nicht.
Das schlimmste war aber, als er sagte: "Musst du wirklich gehen?"
"Ja."
"Wieso immer am Wochenende?"
"Unter der Woche ist doch Schule."
"Sonntag ist doch auch gut."
"Aber das ist doch nur ein Tag..."
"..."
Es tat mir richtig weh. Er verstand es einfach noch nicht.
Wir machten noch Späße, dann ging er wieder runter.
Papa kam wieder hoch.
Ich fragte mich, was das ganze soll, für mich war es abgehakt. Keinen Kontakt mehr, ok...
Aber für ihn zählte das wohl nicht mehr...
Er wollte, dass ich das Wochenende zu Mama fahre, dann wieder komme. Er weinte wieder fast.
Setzte sich auf mein Bett, halb liegend.
Und jammerte auch etwas.
Dann musste er mich umarmen.
Und ich musste ihn versprechen, dass ich mir nichts antu'. Wie immer sie auch darauf kommen... Ich machte keine Andeutungen.
Das Gespräch war mir unangenehm.

Als er wieder raus ging, schlief ich bis Mama kam.
Sie kam sogar ins Haus (!)
Papa musste ich paar mal drücken.
Ich wollte es eigentlich nciht, aber ich tats.
Ich gab' ihm sogar ein Küsschen.
Etwas, was ich nie tun möchte, nie tun wollte.
Aber ok...
Dann gings ins Auto.
Ich schwieg die meiste Zeit über.
Schaute aus dem Fenster.
Und das wars eigentlich...

Eigentlich wollte ich mit Mama Jurrasic Park sehen. Doch ich brauchte 3 Stunden für diesen Eintrag. Und nun gehts nciht mehr...
Morgen kommt D. Wir gehen ins Kino und können reden. Ich brauche einfach wen.
Sie weiß auch das mit den Tabletten.
Ob ich ihr das mit dem Ritzen sage?
Mal sehen.
Aber ich bin schon viel ruhiger, als ich bei Papa war.
Ich weiß nicht genau, warum.

Jetzt könnte ich noch über C. schreiben...
Sein Freund, den er aus dem Internet kennt, hat mich geaddet.
C hat wohl Bemerkungen über mich gemacht, die Z (der Freund) subjektiv und unfair fand.
Er ist ein sehr netter Kerl, und sehr klug.
Wie auch immer, ich glaube jetzt wohl nicht mehr, dass ich mit C jemals wieder reden werde.
Wenigstens vermisse ich ihn nicht.

Aber ich hoffe, dass das alles nun alles wieder besser wird.
Neue Schule, hoffentlich Freunde und dass sich das mit der Familie alles klärt.

Kommentare

Darstellungsoptionen

Wähle hier deine bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicke auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Dein Vater ist das Gift und das größte Arschloch.

Tut miir leid das ich das so sage aber es stimmt doch. Ich habe deinen ganzen Eintrag gelesen und ich fand ihn toll. Ich könnte niemals so viel darüber schreiben weil ich so verheult wäre. Dein Vater ist doch Krank!! Er wollte dir die Schlaftabletten geben damit du dich Umbringen kannst!?!?? Das ist echt übel. Dein Bruder ist richtig süß und er wird dich bestimmt vermissen. Und du ohn oder..?
Ich versteh' nicht wie dich Frau von deinem Vater mit deinem Vater zusammen sein kann. Das ist ja richtig schlimm mit ihm. Wie wär's wenn er an deiner Stelle zum Psychologen geht?!?? Denn der hat es nötig. Wie kann der sein eigenes Kind so verachten?!?
Ich hab mich (glaub ich) jetzt genug über ihn aufgeregt.
Lg Christina.

Melde dich mal wieder

Ich mache mir sorgen..aber ich glaube du bist bei deiner Mutter oder? Och man >_< ich hoffe du hast kein stress mit deinem dad oder so.. :(

TitelAutorDatumBesucher
"Ich hab' mich verknallt. In dich."Erdengel10/08/2012 - 03:561546
Nächtliche MelancholieErdengel09/08/2012 - 05:441853
Wochenende auf der AnimagicErdengel30/07/2012 - 17:101477
Dienstag, der 24. Juli 2012Erdengel24/07/2012 - 21:121099
Das WochenendeErdengel22/07/2012 - 21:471443
Wenn es zum Bruch kommtErdengel18/07/2012 - 22:391410
Wichtige eigentlich Unwichtigkeiten und eine Frage der StärkeErdengel15/07/2012 - 01:191156
Lästereien und andere WutausbrücheErdengel01/07/2012 - 18:201160
Unspektakuläre SpektakularitätenErdengel11/06/2012 - 19:481208
Die reinste FarceErdengel30/05/2012 - 21:551329
Debby meldet sich doch wiederErdengel29/05/2012 - 14:051024
Weil wir einfach keine Freunde sind. Und auch nicht waren. Erdengel28/05/2012 - 16:251083
Rest in Peace.Erdengel24/05/2012 - 16:441179
Gefühle der ErinnerungenErdengel07/05/2012 - 20:591655
Debby zieht aus; Enttäuschung für michErdengel07/05/2012 - 19:091012
Freundschaft dahinErdengel30/04/2012 - 21:021397
22.04.Erdengel23/04/2012 - 18:371159
Neues von ErdengelErdengel23/03/2012 - 21:281359
Back againErdengel29/01/2012 - 23:281050
Wieso sind Männer, die man gerne hat, eigentlich immer Arschlöcher?Erdengel07/12/2011 - 13:421850
In der Klapse [9] - Zwischden Wolke 7 und HadesErdengel29/08/2011 - 13:101148
In der Klapse [8] - der schönste Tag der letzten 2 WochenErdengel26/08/2011 - 08:241043
In der Klapse [7]Erdengel24/08/2011 - 19:331158
Ein Tag ZuhauseErdengel20/08/2011 - 10:381291
Stitches. Erdengel19/08/2011 - 20:481174
onlinetagebuch.com - WIE DAS LEBEN SO SCHREIBT ...