Mein Leben

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Ein Leben

 

 

 

 

wie es im

 

 

 

 

 

Buche stand

 

 

 

 

 

 

 

geschrieben von Christian Ebeling

 

 

 

Einführung und Lebenslauf

 

 

Lebenslauf

 

Vorname: Christian

 

Nachname: Ebeling

 

Geburtstag: 25.04.1982

 

Geburtsort: Magdeburg

 

Eltern: Mutter: Isolde Lipke

Vater: Stefan Frank Ebeling

 

 

Einführung

 

Hier liest ihr das Buch eines Menschen, der eine bewegt Kindheit und Jugendzeit erleben durfte. Es beruht auf wahre Begebenheit, die Erlebnisse und Schicksale Handlungen sind so passiert und aus Erzählungen da gelegt. Zum Schutz der mit Menschen die in meinem Leben teil nahmen werden da her nur mit Vornamen genannt. Die Idee kam mir durch mehre Ärzte, die meinen es einen Hilft sein Leben auf zu schreiben. Um Negatives besser zu verarbeiten und zu verstehen. Durch Hilfe von Freunde und Freundinnen kam es nun zu diesem Buch. Ob das Buch mein Leben geändert hat wer weiß es, wie leicht seht es ja hier in diesem Buch. Das Buch so für Menschen auch zur Hilfe von Problemen und Ängsten helfen können. Oder auch denn Menschen die Augen öffnen die von Behinderten eine negative Meinung haben um uns besser zu verstehen und kennen zu lernen.

 

 

 

 

Kapitel 1

 

Wie es anfing

 

Es begann so im Jahre 1981 ca. Mitte August denn da ungefähr wurde ich in einer Sommernacht oder auch Sommertag gemacht, durch zwei Menschen die sich liebten zu dem Zeit Punkt.

Dies waren dann natürlich meine Eltern die zu dem Zeit Punkt noch nicht wussten was da auf sie zukommen sollte und ihr leben auf eine harte Prüfung stellen sollte. Als so vergangen die Monate und ich wuchs so langsam im Bauch meiner Mutter her ran.

Zur der zeit war die Heutige Medizinesche Technik noch nicht so weit das man Behinderungen früher erkennen konnten. Dann kam der 24.04.1982 meine Mutter musste ins Krankenhaus denn da wollte ich raus, soweit ich es weiß ging es schnell und so erblickt ich um 0:00 Uhr das licht der Welt in der Uniklinik Magdeburg.

Ja die Zeit passte wohl zu allem was kommen sollte, im Kreißsaal war auf ein mal eine stille als ich da war denn irgendwas war anders also ich denke mal das ich zur der Zeit das hässlichste Baby war das in Magdeburg geboren wurde. Die Ärzte gingen gleich mit mir in einen andern Raum wo ich unter sucht werden sollte.

Da wurde eine seltene Hautkrankheit bei mir festgestellt, also man muss sich das mal so vorstellen. Mein kleiner Körper war Ummantelt von einer Horn Schicht das sah so Gelbbraun aus die Augen waren zu, ich war wohl wirklich angeschiessen wie es sie noch raus stellen sollte. Nun wisst ihr bestimmt noch nicht um was es sich handeln tut, es gibt da Zwei Bedeutungen ein mal denn Medizineschen und ein mal den allgemeinen begriff also der.

Medizinesche: Bullöse kongenitale Ichthyosiforme das hört sich natürlich sehr kompliziert an ist es auch aber der allgemeine begriff lautet Fischschuppenkrankheit das findet man auch so im Internat.

Das komische war aber das die vom Krankenhaus eine ganz andere Diagnose stellten den für sie hatte ich eine X-Chromosoms Ichthyoses was sich dann sehr spät als falsch her raus stellte.

Nun war ich halt nun mal da und es hätte so vieles besser sein können wenn es nicht so gewesen wäre. Meine Mutter konnte mich durch meine Hautkrankheit nicht Akzeptieren sie traute sich nicht mich zu berühren, was wohl auch heute der Grund ist das wir keine bin Dungs Gefühle für ein andere verspüren.

Ich musste natürlich auch länger im Krankenhaus bleiben da es für das Krankenhaus eine neue Krankheit war und sie mit der Situation noch nicht vertraut war. Dann kam natürlich auch der Tag wo es für mich nach Hause gehen sollte, doch da sollte nun alles Anfangen. Das meiste was man so machen sollte mit ein Baby Blieb an meinen Vater hängen also das Wickeln und das Füttern das Cremen und al die andern dinge. Ich denke mal wenn es ihn nicht gegeben hätte würde ich Eder tot sein oder in eine andere Familie auf genommen werden. Dann kam die Zeit wo sich mein Leben auf ein mal ändern sollte, durch meine Krankheit und auch durch die Arbeit von meinen Vater kam es oft vor das meine Eltern oft stritten und so kam es dann das sie sich Scheiden lassen haben. Die erste Zeit lebte mein Vater noch immer im gleichen Ort, wo ich gewohnt habe fragt ihr euch bestimmt? Also die erste zeit lebte ich in Klein Wanzleben. Er musste ja noch eine weile mich pflegen und mich in denn Kindergarten bringen. Diese zeit war okay, denn ich war ja die meiste zeit bei ihn, her holte mich ja fast jeden Morgen ab brachte mich zur Kita und holte mich zu meist auch wieder ab. Klar Verwandte hatte ich auch die meisten lebten auch in dem Ort die Mutter von meiner Mutter lebte unter uns da war ich oft, sie hat mir immer Süßigkeiten zu gesteckt. In der Kita zeit lernte ich schnell das ist meist ein Außenseiter sein werde da kommt auch das Gute Sprechwort her Kinder können grausam sein. Klar hatte ich damit sehr zu kämpfen denn es zog sich immer so hin, natürlich habe ich mir dann schlechte dinge angeeignet um mich selbst zu schützen. In der Zeit wo ich bei mein Vater war, der ja alleine lebte. Lernte ich auch schöne dinge im Leben kennen, wie da der Schäferhund war ich konnte es schon als kleiner Junge nicht lassen alles an zufassen ich liebte die -gefahr, die auch im weiteren leben begleiten sollte klar jeder muss mit ihr klar kommen nur ich reizte sie oft aus. Da gab es noch so etwas was ich liebte, mein Vater holte mich ja oft ab, und da kam er mit seiner Simson ich liebte es immer mit zu fahren. Doch dann endet alles mit ein mal mein Vater verließ Klein Wanzleben und ich weiß nicht mal wo er war. Manch mal frage ich mich heute noch warum er mich nie zu sich geholt hat, durch Erzählung habe ich erfahren das zur DDR Zeiten

 

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Bitte schreib weiter ich

Bitte schreib weiter ich möchte gerne erfahren wie es dir so erging :)

Hallo Danke erst mal das du

Hallo Danke erst mal das du es durch gelesen hast und ich verspreche Dir das noch eine menge zu kommt

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