Orientierung: wo stehen wir?

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die Aktienmärkte dümpeln, trotzdem hat der Dax noch lange nicht sein historisches Tief von 2188 Punkten erreicht

die Geldpolitik pumpt Geld in die Märkte

noch steigt die Inflation nicht (wird schon noch kommen)

(600 euro stahl in so einem mittelklassewagen; stahl war bisher preismotor)

jetzt ist selbst die Stahlindustrie eingebrochen

Die Stahlproduktion in Deutschland ist im Januar so stark eingebrochen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Die deutschen Hüttenwerke stellten nach Angaben des Statistischen Bundesamts 35,6 Prozent weniger Rohstahl her als im Vorjahresmonat. "Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn der gesamtdeutschen Datenerhebung 1990", sagte ein Statistiker.

Die deutsche Wirtschaft steckt erstmals seit fünf Jahren in der Rezession. Von Juli bis September schrumpfte die Wirtschaftsleistung um 0,5 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Damit sank das Bruttoinlandsprodukt das zweite Quartal in Folge, was nach gängiger Definition als Rezession gilt. Dies hatte es zuletzt 2003 gegeben.

Die Ausfuhren als wichtiger Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft brachen weg. Da die Importe zugleich stark zulegten, trug der Außenhandel somit nicht zum Wachstum bei. Aus dem Inland verzeichneten die Statistiker zwar einige positive Impulse: Die privaten und öffentlichen Konsumausgaben stiegen leicht und die Firmen bauten ihre Lager auf. Dies konnte den Exporteinbruch aber nicht ausgleichen.

Nach den Boomjahren 2006 und 2007 mit Wachstumsraten von bis zu drei Prozent befindet sich die deutsche Wirtschaft längst auf Talfahrt. Als Exportweltmeister dürfte Deutschland immer stärker die Abkühlung der globalen Nachfrage zu spüren bekommen Die meisten Experten erwarten, dass sich die Konjunktur auch in den kommenden Monaten nicht aus ihrem Tief befreien kann.

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Bild von Tomy

Nur keine Panik.

China ist ja der, der auf dem Weltmarkt Stahl käuft wie verrückt. Dennen geht aber irgend wann mal die Luft aus, und dann kommen wir wieder. Gruß

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