die Hoffnung auf endlosen Fortschritt

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Die Hoffnung auf endlosen Fortschritt war das Credo der Moderne

der immer rasenanter sich vollziehende Globalismus förderte dieses Gedankengut noch

war ein Irrweg in meinen Augen!

und dann gibt es da noch ein Phänomen, das bisher noch nicht mitgedacht wurde:
die sich immer weiter ausbreitende Alimentierung eines großen Teils der Bevölkerung

das ist nicht unproblematisch, selbst wenn man s o z i a l denkt.
warum?
nun, weil jemand, der alimentiert wird, der Geld vom Staat bekommt, einfach anders d e n k t
er vermeidet individuelle Verantwortung und neigt zur Schuldzuweisung ans Kollektiv

sindende Kaufkraft, Mangel an bezahlbarem Wohneigentum, Mangel an beruflichen Möglichkeiten auch für die Kinder- man kann es ihnen nicht verdenken

trozdem:
von denm Angehörigen der Mittelschicht wird verlangt, sich immer besser zu qualifizieren, von denen die h e r a u s g e f a l l e n sind aus dem System, da verlangt keiner mehr was. Sie verlangen auch nichts von sich selbst. Das verändert die Gesellschaft
Wieviele können wir uns leisten, die wir dauerhaft alimentieren? Ich meine es nicht mal finanziell, ich meine es eher in Richtung öffentliche Meinung, in Richtung Wahlergebnisse. Dazu gehören auch Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet habe, ich nehme sie nicht aus. Auch sie werden alimentiert, genauso wie die Kinder. Für einige muss das gelten, sicher. Aber für s o v i e l e ??

Jemand, der sich nicht mehr mit dem Gemeinwesen identifiziert, jemand der versorgt wird und nicht mehr selber v e r s o r g t reagiert anders, entscheidet anders. Jemand der alimentiert wird, hält nichts vom Konsumverzicht. Warum auch? Nicht umsonst hat Entwicklungshilfe nie funktioniert und erst die Kleinkredite à la Yunnus zeugen von ersten Resulaten. Selber für sich sorgen, d a s ist das Potential das weiterbringt.

Dafür müssen ordentliche Rahmenbedingungen her

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