angekotzt

Die Woche

Am MO waren wir in der "neuen" Abteilung. Eig. gehört die Abteilung mit der Abteilung von letzter Woche zusammen, aber sie machen irgendwie andere Sachen und sind auf der anderen Seite vom Gang. Dort fing der Tag im Büro von E... so an, dass alle bei uns redeten, weil Gaby noch im Urlaub war, was ich nicht mal wusste. Ich wusste sofort das das am Mittag so sein wird.

Ich wünsch mich davon

 

Es gibt Menschen auf dieser Welt, denen geht es weitaus schlimmer als mir.

Menschen, die mich erschlagen würden, wenn sie wüssten, worüber ich mich aufrege.

Menschen, die froh wären, wenn sie zu dick wären anstatt zu dünn.

Menschen, die froh wären, zwei Beine zu haben, um damit von A nach B zu kommen.

Meine Mutter das Monster hinter der tür .

  Meine Mutter durchlebt anscheinend grade eine Phase wo sie Hammer schlecht gelaunt ist .

Boah.. Mehr rumnerven geht ja schon garnicht mehr

Maaaan. Meine Mutter ist dermaßen am nerven. Seit ich mit ihm zusammen bin, gibt es bei ihr nur noch das Thema Beziehung, Sex, Romantik, das mein Papa so unromantisch ist (weswegen sie mich immer am vollheulen ist)...

Wie mein Thera und ich aneinander vorbeireden

Ich finde immer mehr Genuss daran, mich heute fertig und schlecht zu machen.
Das wird der dritte Eintrag innerhalb einiger weniger Stunden.
Wie peinlich.
Noch ein Grund, um mich zu schämen.
Nun, wenn es mir Spaß macht... also auf zum weiteren fröhlichen Schämen.
Zum Glück entscheidet ja jeder Leser selbst, ob er den Scheiß liest oder nicht und kann mir keinen Vorwurf machen! }:]

I

'Oh, let´s make a revolution' *lol*

Scheinheiligkeit, als höchstes gut
und heuchlerisch

"Wir wollen das ändern"
eine Stimmenmasse
uneinig
übertreibend

"Mit uns wird die Zukunft besser"
Oh ja habt euch alle lieb
Wir bringen euch Frieden
"Wir müssen etwas tun!"

Also, aber ich denke...
"Nein!"
Alles ist scheiße
und überhaupt: Big Brother´s watching you

Man könnte doch....
"Nein!"
Jegliche Treffen der Machtinha

Ode an den Verfall der Gesellschaft

Alltagsgeschichten aus dem Leben einer Glücklichen Familie:

Karl-Heinz:
Seine stummeligen gelb-wulstigen Finger graben sich in die puder-weiße Haut des Mädchens, während sich seine schweißigen Speckschwarten wabbelig auf und ab bewegen. Später zieht er seinen Anzug an, der am Bauch spannt, bindet sich ordentlich seine Krawatte und schaut ob seine Haare sitzen.Er ist bei guter Laune heute. "Mei

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