Weblog von Erdengel

"Ich hab' mich verknallt. In dich."

Uff.

Okay. Von Anfang an.

Wir hatten heute ein Gruppentreffen im Netz. Das war enorm langweilig, so fragte ich Sasha, ob wir noch mal telefonieren könnten.

Nächtliche Melancholie

Ich hab' so lang nicht mehr geschrieben, obwohl ich eigentlich oft daran gedacht hatte. Wir haben gleich 5 Uhr morgens und ich will noch nicht schlafen, also dachte ich mir, ich schreibe jetzt. Vor allem weil Jan letztens mir noch vorwarf, ich solle endlich einen neuen Eintrag verfassen, damit er etwas ›lustiges‹ lesen kann (im Sinne von ›spannend‹, versteht sich).

Mir geht's gut.

Wochenende auf der Animagic

Das Wochenende war mal wieder richtig wunderbar.

Wie ich schon erzählt hatte, war ich das Wochenende bei Marcus in Bonn, weil dort die Animagic war. Katja hatte mich Donnerstagnacht mit dem Auto abgeholt, zusammen mit ihrer Cousine Ann-Katrin, die ich vorher noch nicht kannte. Ann ist 16 und richtig niedlich :)

Dienstag, der 24. Juli 2012

Keine Ahnung, was in letzter Zeit los ist. Ich erhalte alle 5min eine SMS oder gar einen Anruf. Das ist nichts Negatives, nein, ich freue mich darüber.

Das Wochenende

Was Wochenende war toll!
Angefangen damit, dass am Freitag Kingdom Hearts für den 3DS heraus kam und ich dieses heldenhaft errungen habe, sowie deswegen auch wieder mit Nick Kontakt habe und dann 10 Stunden am Stück - von ein Uhr morgens bis 11 Uhr – geskyped habe.

Wenn es zum Bruch kommt

Ich glaube, ich schau wirklich keinen Anime mehr mit Jan. Am besten sollte ich allgemein mich distanzieren.

Ich hatte mich anfangs echt gefreut, als Jan sich entschuldigt hatte, als wir letztes Mal gestritten haben. Und dann fragte er noch, ob wir den Anime weiter sehen.

Wichtige eigentlich Unwichtigkeiten und eine Frage der Stärke

Der Tag war eine einzige Farce. Scheinbar legen es die einzigen zwei Männer, die mir im Leben wirklich viel bedeutet haben, es darauf an, mich zu verletzen und wütend zu machen.

Lästereien und andere Wutausbrüche

Hallo!

Im Prinzip geht es mir ganz gut. Es gibt ein paar Schwierigkeiten, was die Schule betrifft und dass ich für's erste wohl erst mal Arbeiten muss.
Ansonsten regen mich bloß ein paar Leute auf, die mir die letzten Tage teilweise wirklich versaut haben.

Unspektakuläre Spektakularitäten

Mir geht es gut. Ich bin nicht glücklich, aber auch nicht unglücklich, mir geht es schlicht gut. Jedoch war heute ein sehr komischer Tag, von dem ich gerne erzählen möchte.

Die reinste Farce

Nachdem das gestrige Treffen abgesagt wurde, weil Debby plötzlich doch zu krank war, trafen wir uns heute. Ich wusste, dass es einen Haken haben würde, dass sie sich erst um halb 8 treffen wollte, um in die Stadt zu gehen. Immerhin haben die Läden dann nur noch 30min offen. Aber ich sagte dazu nichts und willigte einfach ein.

Debby meldet sich doch wieder

Debby kam gestern wieder angekrochen. Schrieb mich an mit dem Satz "Hast du dich immer noch nicht eingekriegt, oder willst du nun wissen, wieso es mir so schlecht geht?"
Freundlich formuliert. Aber das Gespräch verlief nicht die gesamte Zeit so. 

Weil wir einfach keine Freunde sind. Und auch nicht waren.

Ich habe mich gestern wieder mit Debby gestritten. Dieses Mädchen ist mit Abstand die schlechteste 'Freundin', die ich jemals hatte. Ich wusste, dass wir keine Freunde mehr waren, aber dass sie noch schlimmer ist, als erwartet, hätte ich mir nicht vorstellen können. 

Rest in Peace.

Pauline war 18, als sie gestorben ist. Letzte Woche. Selbstmord. Nach vierjährigem Leiden. In der psychiatrischen Klinik.

Ich muss zugeben, dass ich kaum noch Kontakt zu ihr hatte, nachdem ich aus der Klinik entlassen wurde. Aber das bedeutet nicht, dass mir ihr Tod nicht nahe geht. Er geht mir sehr nahe.

Gefühle der Erinnerungen

Ich habe die Einträge in meinem Ordner nun gelesen. Was mir auffiel, war, dass ich komplett anders schrieb, als mittlerweile. Vor allem hatte ich Vergleiche gebracht, und Umschreibungen, die hauten mich selbst um.

Ich kam bis zur Hälfte. Die Storys zu meinen Mitschülern ließ ich irgendwann aus und las nur noch über meinen Vater.
Und jetzt fühle ich mich wie damals.

Debby zieht aus; Enttäuschung für mich

Als ich heute bei meiner Betreuerin vom Betreutem Wohnen war, haben wir die Tagebucheinträge ausgedruckt, in der Zeit, bei der ich bei meinem Vater war. Insgesamt wurden es 48 Seiten und als ich zwischendurch ein wenig davon las, wurde es mir ganz anders. Mir gings wirklich schlecht. Ein ganz mulmiges Gefühl.

Freundschaft dahin

Das mit Till war’s dann wohl. Die Freundschaft hat er über Debby gekündigt, schön, dass ich das auch erfahre…

22.04.

Heute wird es ein ganz glücklicher Eintrag. 

Neues von Erdengel

Ich habe bald meine eigene Wohnung Wurde schon ausgesucht und ist bis zum 1. beziehbar. Muss dnn nur noch gestrichen weden, und natürlich eingerichtet. Das wird ganz schön viel Geld kosen, aber ich bin gespannt.

Back again

Ich möchte jetzt wieder öfters Tagebuch schreiben.

Der Tag heute war ziemlich langweilig. Ich bin aus der Klinik seit ein paar Wochen endlich raus, wohne derzeit bei einem Freund, den ich dort kennenlernte. Und ab und zu bin ich auch bei einer Freundin, die ebenfalls dort einmal Patient war.

Wieso sind Männer, die man gerne hat, eigentlich immer Arschlöcher?

Ich schreibe mal wieder tagebuch, wow. Ist jedoch ganz dringend nötig, denn ich bin psychisch total am Ende. 

Ich war mit Raffael zusammen, als ich mit Christian (einem Neuen, mittlerweile der 3.) auf dem Weihnachtsmarkt ging. Wir sind in der Klapse auf einer Station, er ist Rocker, gutaussehend, und 36 Jahre alt, furchtbar witzig und hat eine unheimlich tiefe Stimme. 

In der Klapse [9] - Zwischden Wolke 7 und Hades

Chris zieht mich runter. Während wir uns gestern gegenseitig gestanden, voll aufeinander abzufahren, aber nicht zu wissen, ob das mit unserer psychischen Erkrankung überhaupt Sinn machen würde, eine Etage drüber zu erreichen (mehr als umarmen läuft auch nicht), bin ich im Dauer-down. 

In der Klapse [8] - der schönste Tag der letzten 2 Wochen

Gestern war ein richtig toller Abend. Ich hatte Christian eigentlich schon abgeschrieben, als er vor meinem Zimmer telefonierte und in den Hörer "Ich dich auch" nuschelte. Zwar hatte ich noch das kleine Fünkchen Hoffnung, dass er "Ich DIR auch" sagte, und ich durch das nuscheln es nicht ganz verstand, aber ein wenig enttäuscht war ich. Wobei es abzusehen war. 

In der Klapse [7]

Heute kam die Neue in unser Zimmer. Sie heißt Ariane und ist sehr nett. Ich habe Glück, dass sie auch an meinem Tisch sitzt, denn zum ersten Mal war unser Tisch nicht der einzige, der schwieg. Mit anderen Worten: ich kann mich prima mit Leuten unterhalten :)

Ein Tag Zuhause

Ich bin seit 9:45 Zuhause. Das ist nichtmal 20 Minuten her und schon bin ich wieder gezwungen, einen Eintrag hier zu verfassen, weil ich sonst Angst habe, zu zerplatzen. Vor Wut, vor Trauer, vor Schmerz. Unglaublich.

Ich kam in mein Zimmer (schätzen wir mal 3 Minuten nachdem ich durch die Haustür trat) und meine Mutter stand gerade auf.

Stitches.

Every hour is a season, 
Every minute lasts a day. 
So I sit here,
Picking stitches, 
'cause I find comfort in decay,
How I long to fill my lungs. 

So tell me how does it feel,
To breathe air cold and clean ?!
'cause I've been living on my knees,
Since I was seventeen. 
Thought I was safe beneath the smoke,
But even under cover I still choke. 

And my wings are clipped,

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