Weblog von Cremi

Innerer Frieden

Ich habe Ruhe gefunden.

Vor einem Monat wusste ich nicht mehr genau wofür ich leben soll. Jetzt ist es mir einfach egal. Ich lebe einfach, weil ich lebe. Die Frage nach dem Sinn hat sich erübrigt. Das Festhalten an Dingen in meiner Außenwelt hat sich verringert. Ich messe meinen Wert nicht mehr an ihnen. Ich habe den Wert in mir selbst gefunden.

Loslassen

 Alles fließt. Alles bewegt sich. Alles verändert sich. Wofür festhalten? Einfach alles loslassen. Beständigkeit ist eine Illusion.

Einfach meine Gefühle

 Wohin mit meinem Schmerz? Andere Leute zujammern ist sinnfrei, die haben dann irgendwann einfach keinen Bock mehr auf dich. Musik hilft ein wenig, aber nur vorübergehend. Ablenken mit irgendwelchen Beschäftigungen, Computer, weggehen mit Leuten, irgendwas anderes.... bringt alles nur ab und zu was.

Alleine

Hab versucht einige Leute zu kontaktieren, um was zu unternehmen, leider fehlgeschlagen.... Jetzt hab ich mich mit einer Flasche Haselnussschnaps alleine in meine Wohnung zurückgezogen... Hab heute meinen unbefristeten Vertrag für die neue Arbeitsstelle erhalten... eigentlich ein Grund zum feiern, oder? Blöd wenn man alleine ist.

Schmerz in der Brust

Flammen um mein Herz. Rot glühend brennt es in mir. Nicht fähig sie zu löschen. Nichts zu finden, was den Schmerz erträglich macht. Alte Wunden, die wieder aufgerissen wurden. Immer wieder. Ich dachte sie wäre verschlossen, verheilt, doch ich irrte mich. Der selbe Schmerz wie damals. Zu viel was mich doch noch auf dieser Welt hält.

Wut

Weiß gar nicht warum, bin einfach wütend. Es kotzt mich alles an. Keinen Bock auf irgend eine Scheiße. Nervt mich alles, regt mich alles auf. Sie kotzt mich an. Alles kotzt mich an. Keine Lust gerade nett zu sein. Einfach nur die pure Wut. Soll ich ihr schreiben, dass ich lieber doch nicht mit ihr reden will?

Veränderung

Veränderung zeigt sich in den kleinen Dingen.
In den Dingen, die sich nicht verändern, die bleiben.
Sie erinnern daran, dass es mal anders war.
Um sie herum geschieht die Veränderung.
Etwas das wegfällt, etwas das dazu kommt.
 
Das beständigste ist das Ich.

Alte Tage

Habe ein paar Einträge von früher durchgelesen und erkannt, dass es mir früher wirklich um einiges schlechter ging :) Bin gerade wieder in der Akzeptanz. Ich akzeptiere, was passiert ist und ich akzeptiere, dass neues passiert. Es haben sich schon viele neue Wege eröffnet, neue Sichtweisen gezeigt, wieder neuen Menschen näher gekommen.

Was hält mich an ihr fest?

Bin heute wieder dort hin, wo sie arbeitet, hab sie gesehen... Warum mach ich das? Ich vermisse sie immer noch. Die anderen sagen mir, sie sei eh weit unter meinem Niveau, sie hätte nicht den Tiefgang wie ich, sie wäre eh nicht passend gewesen... ja, ich habe während der Beziehung eine zeit lang an jemand anderen gedacht, ich hab sie aber aus meinem Kopf verbannt für sie.

Traurig

 Was hat mir diese Welt noch zu bieten? Nach zwei Jahren war jede Beziehung zuende... Alles andere... Meditation, Sinn des Lebens, den eigenen Weg finden. Momentan irrelevant. Alles auf dieser Welt einfach egal. Warum das Leid? Warum immer wieder? Man kann sich isolieren, abschotten, aber dann gibt es auch keine Höhen mehr. Auf und Ab, Auf und Ab, immer weiter.

Herzschmerz

Und wiedermal sitze ich hier, nach Jahren, und bin allein. Mein Herz gebrochen, mein Kopf irgendwo bei ihr... Ich hatte vor ihr schon abgeschlossen, zehn Jahre allein, dachte das bleibt so. Dann kam sie, zwei Jahre lang Glück gezeigt, alles weggenommen. Gestern gesehen, wie sie bei jemand anderem ins Auto steigt. Habe ich ihr zu wenig Aufmerksamkeit gegeben?

Ambivalenz

Bleib doch da und geh weg von mir,
Erzähl mir was und halt die Fresse,
Berühre mich und fass mich bloß nicht an,
Teil deine Zeit mit mir und lass dich hier nie wieder sehen,
Hasse und Liebe mich,
doch dieser Wunsch bleibt mir verwehrt.

Geh mir aus der Sonne sonst stell ich mich in deine.

Das erstemal

dass ich mir überleg, dass mir ne Freundschaft so wichtig ist, dass ich meine Gefühle dafür zurückstecken würde. Habe sonst, wenn ich nicht alles bekommen habe einfach alles von mir weggedrückt. Aber ich denke dieses mal ist es anders. Ich will sie weiterhin in meinem Leben haben, auch wenn wir uns wohl niemals näher kommen werden. (sag niemals nie ;)) Habe mir Gestern Nacht noch mein komplettes T

Reges Nachdenken

über alle möglichen Themen. Habe letztens einer Freundin erzählt wie ich mich fühle.
Ich fühle mich wie auf einem Schiff mit allen anderen Menschen um mich herum. Wir sind auf dem weiten Meer und es ist kein Land in Sicht. Doch wir bewegen uns nicht. Die Leute sind die ganze Zeit nur damit beschäftigt das Schiff zu verschönern, sich daran zu erfreuen und vergessen dabei zu fahren. Doch ich will a

Tja, was ist so passiert

Fühle mich momentan eher negativ. Schramm knapp daran vorbei mein Studium nicht zu schaffen, alles so knapp... Schaffs nicht mit dem Rauchen aufzuhören. Spiel wieder WoW... Sollte mich mal um nen Praktikumsplatz kümmern... (hoffe die Zeit reicht noch dafür) und allgemein alles irgendwie nich so toll. Hab trotzdem noch das Gefühl, dass da irgendwas ist, was ich zu erledigen habe. Habe langsam den G

Sollte man

einem Arschloch sagen, dass er ein Arschloch ist? Vielleicht weiß er es ja gar nicht? Ich verstehe viele Menschen nicht. Checken zum Beispiel Menschen die klauen nicht, dass sie nicht nur dem einen Menschen schaden? Sie "sähen" Misstrauen. Wenn jemand einem anderen etwas böses tut kann er damit komplette Weltbilder zerstören. Den Glauben an das Gute, die Liebe oder andere schöne Dinge. Zweifel ob

Bin ein wenig

distanzierter momentan von der Frage, was ich hier will, warum ich da bin usw... Hab grad viel im "realen" Leben zu tun, wodurch ich kaum noch Zeit finde mich mit diesen (doch wichtigen) Fragen zu beschäftigen. Ich weiß nicht genau was es ist... vielleicht war es der eine Tag, das eine Gespräch (auf das hoffentlich noch viele Folgen werden :)) welche mich "entlastet" haben. Ja, so kann man es fast

Die Suche nach dem Guten

Sie hat begonnen. Bzw. ich weiß eigentlich schon, dass es da ist. Ich GLAUBE daran, dass es das wahrhaft Gute gibt. Es gibt mir Kraft. Kraft aufzustehen. Kraft zu handeln. Kraft zu diskutieren. Nicht nur in die Welt zu gehen und passiv gut zu sein, sondern aktiv. Auf Probleme zugehen, bei denen man vielleicht etwas gutes ausrichten kann. Sich auf der anderen Seite aber auch nicht gezwungen fühlen,

Endlich wieder

Postive Gedanken, schon lange nichtmehr gehabt. Größere Kreise ziehen, bewusst auf den eigenen Weg zurückkehren. Merken wie langsam wieder ein kleines Lichtlein in einem brennt. Spüren wie langsam wieder Energie in einem aufsteigt. Den Willen gefasst wieder aufzustehen, auf die Welt zuzugehen, nicht vor ihr zu flüchten. Alles mit kleinen Schritten. Daran zu glauben, dass man nicht wieder ausrutsch

Tjaja

schonwieder fast 5 Uhr und ich schlaf noch nicht. Wie jeden Tag... Bin wohl wirklich einfach ein Nachtmensch... oder weiß auch nich... Sollte mal versuchen einen geregelten Schlafrythmus zu bekommen, aber was man sich über 7 harte Jahre antrainiert hat bekommt man wohl nicht so schnell wieder los ;) Habe gemerkt was mein Hauptproblem ist. Ich habe Angst. Eigentlich ganz einfach. Angst vor der Zuku

Hunderte Eindrücke

und doch keinen Schritt weiter. Eine Busfahrt, man sieht aus dem Fenster. Tausende Atome, ach, Milliarden von Atomen wahrscheinlich ziehen an einem vorbei, flackern kurz im Gehirn als Bild auf. Tausende Erfahrungen, Bilder aufeinmal. Was bringt es? Komme trotzdem keinen Meter vorwärts. Wo bekomme ich die richtigen Einsichten? Wo sind die Erkenntnisse? Kurz flackerte die Erkenntnis auf, dass es kei

Kleine Wahrheiten

Ich existiere.
Ich bin da.
Ich weiß, dass ich da bin.

Die Welt um mich herum existiert.
Ich weiß, dass die Welt um mich herum da ist.
Ich kann diese Welt beeinflussen.
Ich beeinflusse sie, damit ich mich besser fühle.
Ich habe nur eingeschränkte Mittel, sie zu beeinflussen.

Andere existieren.
Ich kann mit ihnen über diese Welt agieren.
Ich kann sie nach ihrem Handeln einschätzen.

Ein Gefühl

als ob man die wahre Größe der Welt auf einmal wahrnimmt. Das man sieht, dass alle anderen Menschen auch nur Menschen sind... und dadurch irgendwie mit einem verbunden sind. Die Welt bin ich. Ich bin die Welt. Es gehört alles zusammen. Es ist schwer zu erklären, was ich erfahren, gespürt habe. Es war auch nur ein kurzer Moment, ein Moment an dem ich dachte ich wäre fast am Ziel... leider war ich n

Bilder

Habe heute gelesen, dass man in Bildern schreiben sollte. Man sollte auch in Bildern kontern, diskutieren. Ich glaube das kommt der Situatione des kleinen Kindes mit der Herdplatte sehr nahe. Man kann dem Kind noch so oft erzählen wie heiß die Herdplatte ist, doch wird es das erst lernen, wenn es einmal drauflangt. Genau so ist es mit dem bildlichen Erzählen. Dem Leser so weit es geht dem Gefühl n

Verzichten

Ist der Weg zum Glück der Verzicht auf die weltlichen Dinge? Oder sollte man weiter dem Glück hinterherlaufen, indem man den Befriedigungen hinterherläuft? Konsumieren bis zum umfallen? Kann das der richtige Weg sein? Die Frage ist, wenn das nicht der richtige Weg ist, ist es dann das Gegenteil? Am Ende ist es vielleicht doch der Mittelweg, aber den kann ich nicht einhalten, bin da denke ich nicht

Inhalt abgleichen
onlinetagebuch.com - WIE DAS LEBEN SO SCHREIBT ...