Sooo... nach diesem Wochenende falle ich erstmal tot um. Ich bin so erschöpft.
Erschreckt haben wir uns sehr, zugleich war es ein Riesenspaß! Nach dieser Adrenalinparty, ging die Party zu Hause weiter. Neue Freunde haben wir kennengelernt, aus verschiedenen Ländern: Frankreich, Russland und wer glaubt's...Deutschland :)
Ich habe mir eine fleischfressende Pflanze zugelegt... eine Venusfliegenfalle um genau zu sein. Ich hege und pflege sie. Und sie treibt aus wie sonstwas.
seit zwei Wochen hab ich sie und bis jetzt bekam sie eine fette Bremse und ne Biene zum verschnabulieren. Sie verdaut die Viechies mittlerweile schon ne Woche und es geht ihr gut.
Aber ob ich das gut finden soll mit dem langen Wochenende weiß ich noch nicht. Mir gehts echt beschissen! Ich könnt den ganzen Tag heulen. So n Kagg! Ich bin überhaupt kein Heuli. Ne zeitlang dacht ich sogar über Jahre dass ich es verlernt hätte. War aber nicht so. Aber momentan könnt ich au net sagen wann s letzte Mal.
Der heutige Tag war durch und durch ruhig. So ein richtig "kaputter" Tag, wobei die Ruhe aber dennoch gut getan hat. Tagsüber habe ich die meiste Zeit gelesen oder war am Computer.
So,
dann werde ich hier mal beginnen, da Facebook mir derzeit (aus mir unerklärlichen Gründen) meinen Account gesperrt hat und mich derzeit im Urlaub befinde, und ich immer alle gerne an meinen Erlebnissen teilhaben lasse, versuche ich es mal mit diesem Online-Tagebuch, keine Ahnung wie das funktioniert, aber ich kann ja mal abwarten was passiert :I
Tönt ja schon irgendwie traurig, aber es ist doch so und ich kann mir vorstellen dass jeder jemanden oder sogar mehrere an seinem Arbeitsplatz hat ,die er wirklich nicht haben muss und es echt mühsam ist ,dass man sich jeden Tag mit denen herumzuschlagen hat.
Am 14.04 habe ich angefangen Pandemonium von Lauren Oliver zu lesen. Zwischendurch habe ich noch "Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist für die Schule gelesen-es gefiel mir sehr gut und ich habe es freiwillig feritg gelesen, obwohl ich es nicht bis zum von der Schule vorgegebenen Termin schaffte.
Die Erschöpfung endete gestern noch in einem Essanfall. Aber auch das ist okay, weil das nur noch ca. ein mal die Woche stattfindet zur Zeit. Die To Do-Liste in meinem Kopf ist wieder unendlich, sodass sie mir Kopfschmerzen bereitet. Ich merke, wie ich wieder verspanne. Ich habe aber aus der Therapie einen (weiteren) Wochenplan - diesmal dafür, um Ziele festzulegen.
Ich saß in einer Art Cafe, die Tür war aus Glas und stand weit offen.
Auch die vordere Wand war aus Glas, als wären es große Fenster.
Es war angenehm kühl, doch durch die Tür konntte ich dir Hitze sehen, die draußen den hellen Sand der Wüste zum glühen und schwimmen brachte.
Dann kam ein Umschwung.
Jetzt haben wir ja erstmal ein langes Pfingstwochenende. Ich hoffe, dass das Wetter nicht ganz so schlecht wird, denn dann könnte es auch "etwas" langweilig werden. Wir haben nichts besonderes geplant.
Ja wirklich, da sehe ich heute morgen aus dem Fenster und was sehe ich! Ich mag mich schwach daran erinnern dass es zu früheren Zeiten so etwas wie eine Sonne gab am Himmel, ein grosser, gelb und hell leuchtender Himmelskörper der uns Menschen Wärme und Wohlgefühl bringt. Ich wusste ja gar nicht dass es die immer noch gibt ..
Puh, habe ich lange nicht geschrieben. Ich hab das schon gemerkt, hatte aber trotzdem keine Lust.
Tja. Angst. Die ist fast immer da. In der Schule ist es die Angst, keine guten Noten mehr zu schreiben. In der Stadt ist es die Angst vor all den Menschen, die Angst anders zu sein, etwas falsch zu machen und die Angst nichts besonderes zu sein. In meinem Zimmer ist es die Angst, dass jemand rein kommt und die Angst wieder eine Ana zu sein.
Ich hasse es.
Wi-Fi hat sich zu einem Mainstream-Wireless-Technologie, die Internet-Zugang bietet zu Hause zu einer Vielzahl von Geräten der Unterhaltungselektronik und mobile Geräte.
Heute nur ein kurzer Eintrag. Ich bin nicht ganz so gut drauf.
wie ich den heutigen Tag genossen hab. Hat gut getan einmal einfach spät aufzustehn, die Schulsachen liegen zu lassen, was Richtiges zu kochen und den Tag ruhig angehn zu lassen. Die Stadt sieht vormittags wirklich merkwürdig aus, wenn man doch eigentlich zu dieser Zeit in der Schule sitzt.
Heute erzähl ich euch mein eigentlich ganz tollen Tag.
Ich konnte schön ausschlafen und Nissrin kam zu mir und um 11 musste ich zur Probe in die Schule, weil ich eine Licht -und Schattenaufführung hatte. Es hat voll Spaß gemacht mit den allen und so um 13 Uhr durften wir wieder nach Hause und haben uns dann so um 16 Uhr in einem Theater getroffen.